Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) e. V.
mehr Referenzen
- Buchveröffentlichungen u. Vorankündigungen
- Wissenschaftliche Texte
- Künstlerporträts
- Dokumentarfilmtext von A-Z
- Verschiedene Projekte
Buchveröffentlichungen u. Vorankündigungen
Einige ausgewählte Beispiele - von uns mit auf den Weg gebracht. Mit freundlicher Genehmigung von den Autoren/-innen und/oder Verlagen.
Vorankündigungen
Ein neues hoch interessantes Projekt - prognostizierte Fertigstellung März 2012: Gregor Spörri »The Lost God«. Thriller u. Multimediaprojekt.
Neugierig geworden ...? c/o z-productions sowie die brandneue Projekt-Website The Lost God.
Seit Ende 2009 bis etwa Frühjahr 2011 waren wir mit der Textbearbeitung der ursprünglichen Manuskriptversion dieses Projekts befasst.
Wissenschaftliche Texte bzw. Veröffentlichungen
Herbert Herold: »Neues über die Glockengießerei und Metallwarenfabrik Herold in Komotau« Reihe Geschichtswissenschaften, Verlag Cuvillier Verlag, Göttingen 2011. 70 S. Pb. ISBN 978-3-86955-736-6. 19,50 €.
Korrektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel
Inhalt:
In diesem Heft sind bisher unveröffentlichte Fotos aus Familienbesitz enthalten, unter anderem ein Bild, das Arbeiter an einer waagrechten Spindel zeigt – für das 20. Jahrhundert wahrscheinlich eine Seltenheit! Außerdem konnten 61 weitere Orte oder Kirchen (im ersten Heft von 2003 waren es 1072 Glockenorte und 35 Berichte von Glockenweihen) aufgeführt werden, an welche die Firma Herold Glocken lieferte; daneben sind Orte in der Slowakei und Kirchen in Prag tabellarisch genannt, die ebenfalls Glocken von Herold erhielten. Das Heft enthält aber auch neu entdeckte Werbeanzeigen, Informationen über das Läutesystem „Schieferstein“ sowie Neues über bei Herold hergestellte Feuerlöschgeräte. 30 farbige von gesamt 44 Abbildungen.
Der Autor:
Der Autor, pensionierter Realschullehrer, lebt in Bruchköbel bei Hanau. Bereits seit 1977 sammelt er alle erreichbaren Informationen über die Glockengießerei Herold in Komotau, wo er 1939 geboren wurde. Sein Großvater, Bruder des Fabrikbesitzers, war Leiter der Gelbgießerei. 2003 erschien das erste Heft des Autors über diese Firma, und seitdem sind so viele neue Informationen und Bilder zusammengekommen, dass er sich entschloss, daraus ein neues Heft zu gestalten. Seine Motivation, die Informationen über diese recht bedeutende Fabrik der Nachwelt zu erhalten, beruhte auf seiner Tätigkeit im Geschichtsverein Bruchköbel, die ihn lehrte, wie wichtig das Tradieren von Informationen aus vergangenen Zeiten ist.
Eine weitere Publikation dieses Autors: »Die Glockengießerei und Metallwarenfabrik HEROLD in Komotau«, Göttingen 2003 (Verlag s.o.).
Schaich, Ute: »Schwierige Übergänge. Trennungserfahrungen, Identität und Bildung in der Kinderkrippe. Risiko- und Bewältigungsfaktoren aus interkultureller Perspektive« Reihe wissen & praxis, Band 164, Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt/Main 2011. ca. 424 S. Pb. ISBN 978-3-86099-882-3. 39,90 €.
Lektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel
Inhalt (Buchrückseite):
Wie erleben Kinder und Eltern die frühe Trennung beim Übergang aus der Familie in die Kinderkrippe? Welche Rolle spielen dabei kulturelle, soziale und geschlechtsbezogene Faktoren? Sind die Institutionen auf die Vorerfahrungen von Kindern und Eltern mit Migrationshintergrund vorbereitet und können sie ihnen angemessen begegnen?
Die Autorin untersucht diese Fragen in ihrer Forschung aus interkultureller und interdisziplinärer Perspektive und entwickelt Vorschläge zur pädagogischen Praxis, unter welchen Voraussetzungen die Entwicklungs- und Bildungsprozesse von Mädchen und Jungen aus unterschiedlichen Herkunftsmilieus und -kulturen gelingen können und die Persönlichkeit des einzelnen Kindes gestärkt und gefördert wird.
Die Autorin:
Schaich, Ute. Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin, Gruppenanalytikerin; Fachbereichsleiterin für Pädagogik, Psychologie und Jugend an der Volkshochschule Offenbach am Main; Supervisorin (DGSv) und Institutionenberaterin in freier Praxis; Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte: Pädagogik der frühen Kindheit, Professionalisierung in der Frühpädagogik, interkulturelle und geschlechtsspezifische Sozialisation, Gruppenprozesse.
Eine erste Rezension auf amazon.de ...
Eine weitere Rezension in der Zeitschrift "Frühe Kindheit", 4/11 ...
Beatrice Kustor-Hüttl: »Weibliche Strategien der Resilienz. Bildungserfolg in der Migration« Reihe wissen & praxis, Band 161, Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt/Main 2011. 304 S. Pb. ISBN 978-3-86099-698-0. 29,90 €.
Lektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel
Inhalt (Buchrückseite):
Resiliente Kinder und Jugendliche sind in der Lage, trotz belastender Lebensumstände ihre Chancen zu erkennen. Sie entwickeln und nutzen kreative Strategien, durch die sie im deutschen Bildungssystem und Berufsleben erfolgreich sind.
Ein Migrationshintergrund wird oft nur als Risiko für die schulische Laufbahn gesehen. Kurstor-Hüttls Forschung legt jedoch nahe, dass die Entwicklung von Resilienz auch gerade auf dem kulturellen Kapital der Eltern aufbauen kann. Die Kenntnis davon, welche kulturellen Faktoren für den Bildungserfolg hilfreich sind, kann dazu beitragen, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund gezielter zu fördern.
Die Autorin:
Beatrice Kustor-Hüttl. Dr. phil., Sozialwissenschaftlerin und Gruppenanalytikerin, arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Amt für Chancengleichheit, Heidelberg, und als Lehrbeauftrage an der Goethe-Universität Frankfurt.
Eine erste umfassende Rezension auf: www.socialnet.de …
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Matthias Bingmer: Trampelpfade & Pastis. Ferieneindrücke eines verunsicherten Mannes − Erzählung. Pb. 235 S. ISBN: 978-3-00-034384-1. € 10,00 zzgl. Versandkosten. Erschienen im Selbstverlag, 2011. Bestellungen via: m.bingmer64@gmx.de. Ein Klick auf das kleine Cover-Bild öffnet eine pdf-Ansicht in Originalgröße …
Umschlagillustration: Matthias Bingmer , K.-H. Düvel
Satz: K.-H. Düvel
Lektorat u. Umbruchkorrektur: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel, Nidderau.
Druck: Druckerei Spiegler, Bad Vilbel.
Das Buch:
Was nur ist so schwer daran, aussichtsreiche Kontakte zum anderen Geschlecht zu knüpfen? Dies fragen sich Pit und Rainer an jedem einzelnen ihrer Urlaubstage.
Noch nicht geheilt von gescheiterten Beziehungen − die Allgegenwart ihrer ehemaligen Freundinnen ist übermächtig −, verbringen die beiden Freunde, ein Endzwanziger und ein Mittvierziger, einen langen Urlaub im Süden Frankreichs, am Meer. Sie möchten verdrängen, vergessen, sind begierig nach neuen Abenteuern. Zahlreiche Begegnungen mit dem anderen Geschlecht jedoch entwickeln sich keineswegs wunschgemäß. Der Erzähler, ein Sozialarbeiter, und sein älterer Freund, ein Schornsteinfegermeister, durchleben eine Sinnkrise nach der anderen, verwickeln sich in eigenen Denkschemata, sehnen sich nach den alten Beziehungen, der Zwanglosigkeit früherer Jahre, prallen aber mit konsequenter Regelmäßigkeit auf überraschend selbstbewusste Vertreterinnen des schönen Geschlechts.
Trampelpfade & Pastis entstand Ende der 1990er Jahre. Matthias Bingmer legt mit diesem Buch eine amüsante Erzählung vor. Ihr wesentliches Element sind die an die 68er Jahre erinnernden endlosen und fruchtlosen Dialoge.
Sorry. Aber ich bin nicht du ... So einfach ist das!
Leseprobe …
Lesungen: u.a. anlässlich der 13. Main-Kinzig-Buchmesse in Nidderau, s.a. Termine ...
Über den Autor:
Matthias Bingmer, Jahrgang 1964, Dipl. Soz., arbeitet als Erzieher in Frankfurt am Main und lebt in Schöneck bei Hanau.
Ich habe schon von klein auf immer daneben gesessen und mir kleine Geschichten ausgedacht, währenddessen andere sie leben mussten ...
Günther J. Schulz: Der Keenote − Roman. Hardcover. Schutzumschlag. 235 S. ISBN: 978-99959-640-0-9. € 18,90. Erschienen bei: Open Mind Publisher Ltd., Medingen / Luxemburg, 2010.
Titelgestaltung u. Satz: Ingrid Scharfschwerdt, Trier, druckreich-trier
Lektorat u. Umbruchkorrektur: Birgit Freudemann, Nidderau.
Das Buch:
Der Autor Günther J. Schulz beschreibt in seinem Roman eine Welt, in der das Böse längst gesiegt hat. Die Keenote bilden dabei die letzte Bastion gegen eine Realität, die von rücksichtslosem Egoismus, von Zynismus und materiellem Denken beherrscht ist.
Die Hauptperson des Romans, Steven Dorset, ist scheinbar ein typischer Vertreter dieser Gesellschaft. Von Ehrgeiz getrieben lebt er nur für den Erfolg. Als sein Leben schließlich in einer Sackgasse zu enden droht, geht er einen Pakt mit dem Teufel ein.
Mit Hilfe des Bösen schlechthin erreicht er alles, was er sich bis dahin immer gewünscht hat. Doch zunehmend wird sein Verhalten für ihn zum Bumerang, bis er letztlich erpresst wird und in kriminelles Fahrwasser gerät. Schließlich vertraut er sich einer alten japanischen Heilerin an, einer Keenote. Diese hilft ihm, die Realität zu erkennen und zu sich selbst und seiner positiven Kraft zu finden.
Der sich anschließende Kampf mit dem Teufel wird zu der Herausforderung seines Lebens …
»Der Roman entwickelt eine neue Sicht auf die Zusammenhänge von Gut und Böse und wird so für jeden Leser zu einer echten Bereicherung.«
»Ein Buch rund um die Moral in unserer Gesellschaft - dabei spannend, komisch und unterhaltsam.«
Über den Autor:
Günther J. Schulz studierte Philosophie und Literatur in Bamberg, Trier und Münster. Nach seinem Abschluss arbeitete er in verschiedenen Unternehmen und war zuletzt über acht Jahre lang Vorstand einer mittelständischen Aktiengesellschaft.
Gefragt nach der eigentlichen Motivation für seinen Roman muss er nicht lange überlegen: Zunächst einmal wollte ich eine spannende Geschichte erzählen. Dann ging es mir darum, eine Person zu beschreiben, die nach allerlei Turbulenzen zu sich selbst findet und erfolgreich im Leben steht − und dabei eben nicht über Leichen geht. Erfolg und Fairness schließen sich nicht aus, sondern sie bedingen einander.
Der Autor skizziert im vorliegenden Roman einen Lösungsansatz zu dem scheinbaren Widerspruch zwischen Erfolg und Moral, ohne dabei den Zeigefinger zu erheben.
Weitere Informationen finden sich auf der Website des Autors bzw. des Verlages: www.openmindpublisher.com
Leseprobe ...
Nachlese zur ersten Buchpräsentation in Luxemburg-City siehe 'Aktuelles' unter www.openmindpublisher.com und erste Rezensionen unter amazon.de
Martin C. Vogel: Wissen, Weisheit, Erleuchtung. Auf dem Weg zur spirituellen Meisterschaft − Pb. 200 S. ISBN: 978-3-9523591-0-5. Erschienen bei: Agnitio Verlag M. Vogel, 2009. CH-9000 St. Gallen.
Lektorat: Birgit Freudemann, Nidderau.
Das Buch:
»Wegweisend!«
Dieses Buch ist außergewöhnlich und führt den Leser in spirituelle Welten, die bis anhin nur wenigen Eingeweihten zugänglich waren. Das erforschte Wissen des mit speziellen Talenten begabten und scheinbar mit unbegrenzten Möglichkeiten versehenen Autors wird in sachlicher und leicht verständlicher Form dargelegt. Viele sogenannte ›bekannte‹ Begriffe wie Geist und Seele etc. werden logisch definiert, bestehende Missverständnisse beseitigt und damit Klarheit geschaffen.
Der Weg des spirituellen Heilens als Möglichkeit des persönlichen Wachstums für eine breite Schicht der Bevölkerung ist sowohl umfassend als auch praxisbezogen dargestellt. Die detaillierte Erläuterung des Energiekörpers und der weiteren Energiesysteme des Menschen und deren Verbindungen stellen in dieser noch nie erreichten präzisen Form eine absolute Neuheit dar.
Der Leser erfährt Dinge und deren Zusammenhänge jenseits des in üblicher Weise sinnlich Erfassbaren; er wird über die Grenzen des Physischen sozusagen in den metaphysischen Raum geführt. Dieses Buch ist, unter allen je veröffentlichen auf dem Gebiet der spirituellen Literatur, mit Sicherheit ein außerordentlich wegweisendes.
Ein ›Muss‹ für alle spirituell Suchenden und für alle im ›Heilwesen‹ Tätigen!
Über den Autor:
Geboren und aufgewachsen in der östlichen Schweiz, besitzt Martin C. Vogel seit seiner Jugend die Gabe der Hellsichtigkeit und des Hellsehens. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Autors: www.atem-akademie.ch
Leseprobe ...
Martin Weteschnik: Die Wege des sechsten Tages − Roman über eine Entdeckungsreise zu den weißen Flecken der inneren Landkarte und jene Wege, die helfen können, in uns selbst Antworten zu finden. bendit-publishing, Nidderau, 2008. Taschenbuch. 390 S. ISBN: 978-3-00-024791-0. € 14,90. V e r g r i f f e n! Weitere Informationen finden Sie auf der Anfang 2011 veröffentlichten Website des Autors ...
Lektorat: Birgit Freudemann, Nidderau
Titelbild: Aus dem Nachlass des Künstlers Werner Freudemann, 1938-2000, Frankfurt am Main. Bild Nr. VII, Öl auf Hartfaser, 29x39 cm, aus: »Perspektiven« − 10teiliger Zyklus aus den Jahren 1980-2000. Mit freundlicher Genehmigung von Birgit Freudemann, Nidderau. Falls Sie mehr darüber erfahren möchten ...: das Originalbild im Rahmen einer Dia-Show ... oder c/o kulturimkonvent.de
Über den Autor:
Martin Weteschnik, international renommierter Schachbuchautor, legt mit Die Wege des sechsten Tages sein erstes literarisches Werk vor. Es zeichnet unverkennbar einen gedanklichen Entwicklungsgang, der zu einer Synthese zwischen östlichem und westlichem Denken führt, aber durchaus auch autobiographische Züge eines bewegten Lebens aufweist. Der Autor verbrachte einige Zeit in Japan und lebte in San Francisco. Weitere Informationen auf der Website des Autors ...
Er arbeitet mittlerweile an einem zweiten Buchprojekt ...
Das Buch:
Dem Leser liegt hier ein außergewöhnlicher Entwicklungsroman in Händen, in dessen Mittelpunkt der wissbegierige, aber sensible Pat steht. Wenn ihn auch immer wieder seine traumatische Vergangenheit einholt und er, ähnlich wie sein geschäftlich sehr erfolgreicher Adoptivvater, über seine Vergangenheit zu stolpern droht, lässt sich der junge Protagonist aus seinen tragischen Lebensumständen heraus zu neuen Erkenntnissen leiten, die ihm eine bisher fehlende Orientierung für sein Leben verheißen. Unter den Augen des Lesers lernt er, sich für einen Neuanfang zu rüsten. Leseprobe:
»Prolog« mit freundlicher Genehmigung des Autors: Eine graue Wolkendecke lag über New York. Der endlos regnerische Herbsttag, der die Metropole hässlich und trüb strich, neigte sich dem Abend zu. Aus einem Portal unweit des tempelartigen Wallstreetgebäudes stolperte ein junger Mann. Er schien seine Umgebung kaum wahrzunehmen und taumelte die breite Steintreppe hinab. Schließlich sank er auf einer der Stufen nieder, ohne auf die schmutzige Nässe zu achten.
»Murdock! Muurdoock!«, flüsterte er mit heiserer Stimme. Nach einer Weile hob er fragend den Kopf und blickte durch den Regen auf die Bürotürme ringsum. In der Dämmerung des nasskalten Oktobertages erschienen sie wie düstere Riesen. Sie antworteten ihm nicht. Sie kreisten ihn ein, ... mehr ...
Rezensionen:
Eine erste ausführliche Rezension (pdf,9KB) von Gerhard Josten, ROCHADE EUROPA, Nr. 9 September 2008.
Weitere Rezensionen ... Links derzeit nicht aktiv!
Ilse Bernbeck: Ein schmaler Weg - Schatten und Licht. Lebenserinnerungen. Pb. 230 S. Erschienen im Selbstverlag. © 2008 Ilse Bernbeck, Bad Vilbel.
Fotos u. Abbildungen aus dem Privatarchiv
Gestaltung: TypoGraphik Anette Klinge, Gelnhausen
Druck: Max Dorn Presse, Obertshausen
Texterfassung u. Lektorat: Birgit Freudemann, Nidderau.
Das Buch:
Achtundsiebzig Jahre liegen zwischen der Erinnerung an die liebevolle Geborgenheit, die das vierjährige Kind Ilse bei seinem Dämmerstündchen mit dem Vater erfährt und der Vergegenwärtigung vieler richtungweisender Ereignisse im Verlaufe eines erfüllten Lebens, auf das die zum Erscheinungszeitpunkt einundachtzigjährige Autorin heute mit Dankbarkeit zurückblickt.
Mit erstaunlicher Präzision gelingt es ihr, vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen. Ihre Schilderungen der Höhen und Tiefen, der Konventionen und Umbrüche, das durchlebte politische Desaster und Momente eines hoffnungsfrohen Neubeginns, all das lässt beim Leser Bilder entstehen, Emotionen und Sensibilitäten nachempfinden und Situationen verstehen, die heute der Vergangenheit angehören.
Ausgehend von der verständnisvollen und kindgerechten Erziehung im Pfarrhaus, über die »Qual der Wahl« eines Berufes in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, den Verzicht auf den geliebten Wunschberuf aus finanziellen Gründen und dem Glück im neu gefundenen Lehrerberuf schlägt die Autorin mit erzählerischem Talent einen großen Bogen, in dessen Verlauf ein christlich geprägtes Leben sich entfaltet, aber auch eine soziale Epoche zu Ende gegangen ist.
Mit ein wenig Wehmut betrachtet Ilse Bernbeck die verlorene Einfachheit und Selbstverständlichkeit im menschlichen Miteinander, steht aber der modernen Welt dennoch aufgeschlossen gegenüber.
Der Leser betritt mit ihr die wechselnden Pfade eines langen Lebens durch Schatten und Licht hindurch.
Leseprobe - Auszug aus dem Vorwort zu diesem Buch:
Nur Mut, das war meine Devise.
Welchen Anlass braucht es, um mit dem Schreiben eines Buches tatsächlich zu beginnen, nachdem man eine solche Absicht im vorgerückten Alter hegt?
Ich war schon lange Zeit geplagt von einer starken Sehschwäche ... mehr ...
Ines Gerner: Geheime Welt. Gedichte − LICHTpunkte, Band 71 mit vielen Schwarz-Weiß-Fotos u. einem Vorwort von Karl-Heinz Düvel, Nidderau. Pb. 90 S. ISBN: 3-89774-512-7. € 8,30. Erschienen bei: TRIGA − Der Verlag Gerlinde Heß eK., Gelnhausen.
Über die Autorin:
Ines Gerner, wurde 1971 in Leipzig geboren und lebt heute in der Nähe von Nürnberg. Sie jongliert mit Worten seit ihrer Kindheit und schreibt seit Jahren Gedichte und kurze Prosa. Dies ist ihre erste Buchveröffentlichung. Als roter Faden durchziehen Worte ihr Leben, sind ihr hilfreich es zu bewältigen: »Worte waren gut. Besser als Schreie, die eh keiner hört ...«
Bilanz (nur ein Auszug)
Keiner sagt, dass es einfach ist
dass man nicht irgendetwas vermisst
Stets den perfekten Zustand sucht
Schlechtes unter Erfahrung bucht
Eben das Leben versucht zu leben ...
um am Ende immer nach Liebe zu streben.
Leseprobe (pdf,347KB,5S.):
aus Kapitel I »Liebe auf Zeit«. Mit freundlicher Genehmigung von Verlag und Autorin.
Rezensionen:
Eine erste, sehr bemerkenswerte Rezension bei amazon.de ...
Michael Kirchschlager: Das Thüringische Obscurum − Verlag Kirchschlager, Arnstadt, 2001.
Lektorat: Birgit Freudemann, Frankfurt/Main
Der Band enthält etwa 170 Geschichten (keine Sagen!) von Wundergeburten, grausamen Räubern, Serienmördern, Vampiren, Werwölfen, kopflosen Reitern, Teufels- und Geistererscheinungen sowie anderen Merkwürdigkeiten aus Thüringen.
Sehr schöne und seltene Regionalia.
Michael Kirchschlager, Jahrgang 1966, studierte Germanistik und Geschichte und lebt als freischaffender Historiker und Schriftsteller in Thüringen. Er ist Miterbauer der Runneburger Steinschleuder; 1998 entdeckte er das Weißenseer Reinheitsgebot zum Brauen von Bier aus dem Jahr 1434. 2005 wurde er bekannt als der 'Küchenmeister' in der ARD-Serie Abenteuer Mittelalter.
Künstlerporträts
Jeweils erschienen in info3 − unabhängiges anthroposophisches Monatsmagazin zu den Ideen Rudolf Steiners, info3-Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG, Frankfurt/Main.
Doris Zorn, Darmstadt: Göttinnen in Farbe.
Das Porträt wurde ebenfalls von Birgit Freudemann erstellt und ist erschienen in info3, Ausgabe Nr. 3 März 2005:
Es ist ein grauer regnerischer Novembertag, an dem ich auf leuchtende Farben treffe. Aus der feuchten Kälte kommend fühle ich mich wohlig aufgehoben und behaglich umhüllt von kräftigen Blau-Rot-Gelben-Tönen. Von allen Seiten strahlt mir vor dem weißen Hintergrund der Atelierwände Farbe entgegen, verteilt auf groß- und kleinformatigen Leinwänden und Skulpturen, die von Regalen und Fenstersimsen auf mich einwirken. Ich denke an ein liebes Buch, das mir verloren gegangen ist: Das Meer der Seelen von Hellmut Ritter und assoziiere: hier bin ich in ein Meer von Farben eingetaucht ... mehr ...
Mehr Infos unter: Suchbergriff "Doris Zorn" im Internet!
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Anjali Göbel, Dreicheich-Sprendlingen: Die Kunst des Erntens.
Ein ausführliches Porträt der Künstlerin von Birgit Freudemann in info3, Ausgabe 9. September 2005:
"Die Natur ist für uns da. Die Natur gibt uns Ansätze für die Kunst." Das ist Anjali Göbels Credo. Ihr Kunstschaffen kommt aus der Tätigkeit des Erntens. Sie geht mit wachen Augen und Sensibilität für das in der Natur Auffindbare durch Landschaften und erntet: Samenkapseln, Pilzsporen, Blütenblätter, Dornen von Akazien und Stacheln von Rosen, Lärchennadeln, Libellenhüllen, Seegrasbällchen und alles, was sich zum Flechten eignet.
"Ständig bin ich unterwegs in der Natur, wo immer ich mich aufhalte, mit offenen Augen ... mehr ...
Die Künstlerin betreibt keine eigene Homepage, doch erhalten Sie über den Namen gute Suchergebnisse zu ihrem Leben und Wirken.
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Sylvia Violetta Weller, Modautal-Ernsthofen: Magie der Sinne. Ein Porträt der Künstlerin Sylvia Violetta Weller in ihrem wunderschönen Atelier, erschienen in info3, Ausgabe 10 Oktober 2004:
Die Freude ist groß, uns nach fast zwei Jahren wieder zu sehen und über ihre künstlerische Entwicklung sprechen zu können. Ihr Kunstevent, an dem ich damals teilnahm, ist mir noch in eindrucksvoller Erinnerung, hat er mich doch wieder an die Malerei herangeführt, die ich persönlich seit meiner Kindheit gelassen und in späteren Jahren quasi nur noch über die Schultern meines malenden Mannes weiterverfolgt hatte ... mehr ...
synismus.de bzw. neu: sylviaweller.de.
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Joachim Kreutz, Niederursel: Ich bin ein seelisch gestalterisches Werkzeug.
Birgit Freudemann zu Besuch bei dem Bildhauer Joachim Kreutz in seiner Werkstatt. Das Porträt erschien in info3, Ausgabe Nr. 11 November 2004:
Der Umgang mit Tod und Sterben erfährt gegenwärtig eine neue Aufmerksamkeit. Auch in der Sepulkralkultur, bei Begräbnis und Bestattung, ist für immer mehr Menschen das nur Gewohnte nicht mehr genug. Neue und individuelle Wege in der Grabmalgestaltung geht der Frankfurter Bildhauer Joachim Kreutz. Unsere Autorin hat ihn in seinem Atelier besucht. Seine Werkstatt liegt am Rande der Stadt, inmitten von Wiesen und Pferdekoppeln. Vor der Werkstatt lagern Steine, weißer Marmor, Buntmarmor, Sandstein, Diabas, Granit ... mehr ...
Weitere Infos unter: joachim-kreutz.de oder real-hardware.de
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Filmtext respektive Dokumentarfilmtext
Dokumentarfilmtext von A-Z
An dieser Stelle können wir Ihnen demnächst zwar nicht die Textbearbeitung, aber den Link zur Homepage des Dokumentarfilmers präsentieren.
Bei diesem Projekt wurde Wert gelegt auf die korrekte Anwendung der deutschen Sprache − in Präsentationsunterlagen wie Konzept, Exposé, Synopsis bzw. Pressemitteilung ebenso wie beim eigentlichen Filmtext (gesprochene Dialoge und Dialoge im Untertitel; Vor- und Abspann; etc.). Der Film in seiner Gesamtheit, eine Diplomarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg 2008, erhielt eine Höchstwertung: »Unter Nachbarn − Vom Leben mit den Mördern«, Dokumentarfilm (Ruanda), 43 Min. Regie: Steffen Düvel.
Dieser Film wurde 2008 nominiert im Rahmen des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises in den Kategorien ›Filmhochschule‹ sowie ›Bildungspreis‹. Preisverleihung am 06. Dezember 2008 - anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte - in der Meistersingerhalle in Nürnberg.
Heute, nach erfolgter Preisverleihung, bleibt festzustellen, dass die ›Konkurrenz‹ stark war und dieser Film sich nun nicht unter den Preisträgerfilmen wiederfindet. Die Nominierung aus knapp 230 Bewerbungen allerdings stellt einen echten Achtungserfolg dar. Die Jury hatte 30 Filme nominiert. mehr ...
Orientexpress - Theater in einem Zug. Ein faszinierendes länderübergreifendes Theaterprojekt - Türkei, Rumänien, Bulgarien (...), Deutschland - Dokumentarfilm von Martin Andersson und Steffen Düvel, 2010. Für diesen Film haben wir im Entstehungsprozess punktuell Untertitel bearbeitet. Erstausstrahlungstermine im ZDFtheaterkanal im September 2010.
Dokumentarfilm mit kulturellem Fokus auf den indischen Bundesstaat Rajasthan
Eine Gemeinschaftsproduktion des Hessischen Rundfunks und Südwestfunks Baden-Baden 1980. Der Text zum Film wurde von Birgit Freudemann geschrieben. Zwar liegt dieses Projekt schon eine gehörige Weile zurück, vorstellen aber wollen wir es Ihnen dennoch.
RAJPUTANA − LAND DER KÖNIGE
Kamera: Reinhard Burgheim
Text: Birgit Freudemann
Titel u. Quellenhinweis
©1980 by TR-Verlagsunion GmbH, München
Verschiedene Projekte
… ein bisschen Werbung für ein rein privates Projekt:
Birgit Freudemann (Hrsg.): Werner Freudemann. Der Maler – sein Lebenswerk. Infoband/Fotobuch. Hardcover. Hochglanzveredelung. 26 S. Initiiert von: Schreibwerkstatt Birgit Freudemann, Nidderau 2010.
Layout u. Inhalt: Birgit Freudemann u. K.-H. Düvel. Fotos sämtlich aus Privatarchiv. Fotos der hier vorgestellten Bildserie »Perspektiven«: Christian Burgheim, Heusenstamm.
Dieser Infoband dient dem Versuch, den Künstler Werner Freudemann posthum ins rechte Licht und die 10-teilige Bildserie »Perspektiven« (Öl auf Hartfaser, sämtlich 29x39 cm o. Rahmen, 1980-2000) ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Der Band beinhaltet ausführliche Informationen zum Leben u. Wirken des Künstlers und präsentiert die genannte Bildserie großformatig auf Hochglanzseiten. Werner Freudemann verstarb Ende August 2000. Nähere Informationen vermittelt u. a. unsere private Website kulturimkonvent.de.
Textauszug: […]Der Künstler Werner Freudemann muss noch entdeckt werden. Er arbeitete abseits der Highways der Kunstschaffenden und Protegierten. Schüchterne Versuche in früheren Jahren, sich bei Galeristen bekannt zu machen, scheiterten an der fehlenden Gewissheit, dass massenhafte Produktion in kürzester Zeit gewährleistet war. Das konnte vor allem deshalb nicht gelingen, weil er Maltechniken anwandte, die unendlich viel Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen erforderten. Aus dem Anspruch heraus, das Bestmögliche zu schaffen, versenkte er sich monatelang in den Werdegang seiner Bilder, grübelte über Motive und geistesgeschichtliche Zusammenhänge. Er wollte mit künstlerischen Mitteln eine Synthese des Denkens von Okzident und Orient schaffen und war sich dabei immer bewusst, dass er ein Feld bestellte, das schwierig war und für viele uneinsichtig. mehr …
Aus dem Inhalt:
Der Maler mit der Lupe / Lebensdaten Werner Freudemann / Über die Serie »Perspektiven« / Die Bilder der Serie – I-X / Ausführlicher Lebenslauf des Künstlers / Weitere Arbeiten u. Betätigungsfelder Werner Freudemanns: Bildserie »Fulguration« – Einzelbilder – Kunst & Handwerk – Der Blidenbauer / Epilog: Ein Refugium für kreative Menschen.
Etwas für Kunstinteressierte. Preis zzgl. Porto u. Versand sowie weitere Informationen auf Anfrage.
Die Bildserie »Perspektiven« von Werner Freudemann - als Dia-Show …
Aktuelles
07.09.2011 - Von uns lektoriert (eine Auswahl)
Belletristik Matthias Bingmer, eine Erzählung. 2011. mehr … Wissenschaftliche Texte Herold, Herbert, 2011. mehr ... Schaich, Ute, 2011. mehr ... Beatrice Kustor-Hüttl, ... mehr
16.04.2011 - 12. Main-Kinzig-Buchmesse 2011 in Nidderau
Die 12. Main-Kinzig-Buchmesse ist vorüber. Und wie das so ist bei manchen Messen: Es gibt stets irgendwelche Gründe für geringen ... mehr
Blog-Beiträge von Birgit Freudemann bei www.unternehmer-treffen.net: 01.10.2008: Fehlerfreies Deutsch im Internet und andernorts. 03.11.2008: Die Deutsche Sprache - korrekt ... mehr
Termine
21.04.2012 - Informationsstand in eigener Sache anlässlich der 13. Main-Kinzig-Buchmesse 2012 in Nidderau ... mehr

