SCHREIBWERKSTATT BIRGIT FREUDEMANN - LEKTORAT & KORREKTORAT NIDDERAU

Referenzen

 

Buchveröffentlichungen u. Vorankündigungen

Einige ausgewählte Beispiele - von uns mit auf den Weg gebracht. Mit freundlicher Genehmigung von den Autoren/-innen und/oder Verlagen.

Vorankündigungen

Hier erfolgen von Zeit zu Zeit Hinweise auf Projekte, für die eine baldmögliche Fertigstellung absehbar ist …

Wissenschaftliche Texte bzw. Veröffentlichungen

Herbert Herold: »Neues über die Glockengießerei und Metallwarenfabrik Herold in Komotau« Reihe Geschichtswissenschaften, Verlag Cuvillier Verlag, Göttingen 2011. 70 S. Pb. ISBN 978-3-86955-736-6. 19,50 €.
Korrektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel

Inhalt:
In diesem Heft sind bisher unveröffentlichte Fotos aus Familienbesitz enthalten, unter anderem ein Bild, das Arbeiter an einer waagrechten Spindel zeigt – für das 20. Jahrhundert wahrscheinlich eine Seltenheit! Außerdem konnten 61 weitere Orte oder Kirchen (im ersten Heft von 2003 waren es 1072 Glockenorte und 35 Berichte von Glockenweihen) aufgeführt werden, an welche die Firma Herold Glocken lieferte; daneben sind Orte in der Slowakei und Kirchen in Prag tabellarisch genannt, die ebenfalls Glocken von Herold erhielten. Das Heft enthält aber auch neu entdeckte Werbeanzeigen, Informationen über das Läutesystem „Schieferstein“ sowie Neues über bei Herold hergestellte Feuerlöschgeräte. 30 farbige von gesamt 44 Abbildungen.

Der Autor:
Der Autor, pensionierter Realschullehrer, lebt in Bruchköbel bei Hanau. Bereits seit 1977 sammelt er alle erreichbaren Informationen über die Glockengießerei Herold in Komotau, wo er 1939 geboren wurde. Sein Großvater, Bruder des Fabrikbesitzers, war Leiter der Gelbgießerei. 2003 erschien das erste Heft des Autors über diese Firma, und seitdem sind so viele neue Informationen und Bilder zusammengekommen, dass er sich entschloss, daraus ein neues Heft zu gestalten. Seine Motivation, die Informationen über diese recht bedeutende Fabrik der Nachwelt zu erhalten, beruhte auf seiner Tätigkeit im Geschichtsverein Bruchköbel, die ihn lehrte, wie wichtig das Tradieren von Informationen aus vergangenen Zeiten ist.
Eine weitere Publikation dieses Autors: »Die Glockengießerei und Metallwarenfabrik HEROLD in Komotau«, Göttingen 2003 (Verlag s.o.).

Schaich, Ute: »Schwierige Übergänge. Trennungserfahrungen, Identität und Bildung in der Kinderkrippe. Risiko- und Bewältigungsfaktoren aus interkultureller Perspektive« Reihe wissen & praxis, Band 164, Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt/Main 2011. ca. 424 S. Pb. ISBN 978-3-86099-882-3. 39,90 €.
Lektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel

Näheres zu Inhalt und Autorin siehe Verlagsseite!

Eine erste Rezension auf amazon.de ...
Eine weitere Rezension erschien in der Zeitschrift "Frühe Kindheit", Heft 4/11 …

Beatrice Kustor-Hüttl: »Weibliche Strategien der Resilienz. Bildungserfolg in der Migration« Reihe wissen & praxis, Band 161, Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt/Main 2011. 304 S. Pb. ISBN 978-3-86099-698-0. 29,90 €.
Lektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel

Näheres zu Inhalt und Autorin siehe Verlagsseite!

Eine erste umfassende Rezension auf: www.socialnet.de …

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* Jens Hackbarth: Keine Welt wie die andere. Lehrjahre eines Idealisten. − Eine deutsch-deutsche Geschichte. Pb. 268 S. ISBN: 978-3-86991-545-6. € 14,80, Edition Octopus im Verlag Monsenstein u. Vannerdat, Münster 2012. Ein Klick auf das kleine Cover-Bild öffnet eine pdf-Ansicht in Originalgröße …
Lektorat: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel, Nidderau.


Das Buch:
Ein gutes Jahrzehnt lang recherchierte der Autor und suchte nach Erklärungen. Daraus entstand das vorliegende Buch Keine Welt wie die andere: anregend, faktenreich, inhaltsschwer. Träume als Wegweiser. Ein kritisch-liebevoller Blick aus sehr persönlicher Sicht auf den Alltag der untergegangenen DDR. Der Autor betrachtet seine Kindheit und Jugendzeit in der DDR und das gesellschaftspolitische Leben. Er berichtet über seine Ausbildung für den Traumberuf, den Weggang von Ost nach West, über seine zielstrebige Entwicklung: Erfolge, Härten, Liebe, Staunen, Lernen … Lehrjahre eines Idealisten, im wahrsten Sinne des Wortes.
Geschrieben ist dieses Buch für alle Ehemaligen, Neugierigen und Nachkommen derjenigen, die aufgewachsen sind in der DDR … erledigt hat. Aber meiner Heimat, der Landschaft, den Menschen dort werde ich immer in Liebe verbunden bleiben.

Über den Autor:
Jens Hackbarth, Meister im Klempnerhandwerk, Betriebswirt des Handwerks, wurde 1974 in Pasewalk, Pommern, geboren. Kindheit, Jugend-, Lehr- und Gesellenzeit verbrachte er in Torgelow, bis er schließlich 1999 nach Alzenau im Unterfränkischen übersiedelte.
»Keine Welt wie die andere« legt ein eindrucksvolles Zeugnis ab über das längst vergessene Land, die DDR, die Gesellschaft dort und auch den Alltag sowie über das Leben ›im Westen‹, im wiedervereinigten Deutschland. Weitere Veröffentlichungen sind zu erwarten.
Der Umgang mit Menschen, beruflich wie privat, ist ihm stets eine Freude. Zudem haben Lebenserfahrung und Berufspraxis gezeigt, dass man mit Fleiß und Ehrgeiz erfolgreich sein kann, sofern man Dinge aus vollem Herzen tut.
Das Bild zeigt Jens Hackbart an unserem Stand anlässlich der 13. Main-Kinzig-Buchmesse in Nidderau am 21./22. April 2012.

Ein neues, hoch interessantes Projekt - lieferbar im schweizerischen, deutschen und österreichischen Buchhandel: Gregor Spörri »The Lost God - Tag der Verdammnis«. Reality-Fiction-Thriller mit Scfi- und Mysteryelementen und ein Multimediaprojekt, auch als E-Book verfügbar. 500 S. Geb. Ausgabe. ISBN: 978-3-905896-33-6. € 24,00. Münster-Verlag, Basel 2012.

Neugierig geworden ...? c/o die aktuelle Projekt-Website The Lost God mit umfassenden interessanten Informationen sowie Links zum Buchhandel.

Seit Ende 2009 bis etwa Frühjahr 2011 waren wir mit der Textbearbeitung der ursprünglichen Manuskriptversion dieses Projekts befasst.

* Matthias Bingmer: Trampelpfade & Pastis. Ferieneindrücke eines verunsicherten Mannes − Erzählung. Pb. 235 S. ISBN: 978-3-00-034384-1. € 10,00 zzgl. Versandkosten. Erschienen im Selbstverlag, 2011. Bestellungen via: m.bingmer64@gmx.de. Ein Klick auf das kleine Cover-Bild öffnet eine pdf-Ansicht in Originalgröße …
Umschlagillustration: Matthias Bingmer , K.-H. Düvel
Satz: K.-H. Düvel
Lektorat u. Umbruchkorrektur: Birgit Freudemann & K.-H. Düvel, Nidderau.
Druck: Druckerei Spiegler, Bad Vilbel.

Das Buch:
Was nur ist so schwer daran, aussichtsreiche Kontakte zum anderen Geschlecht zu knüpfen? Dies fragen sich Pit und Rainer an jedem einzelnen ihrer Urlaubstage.
Noch nicht geheilt von gescheiterten Beziehungen − die Allgegenwart ihrer ehemaligen Freundinnen ist übermächtig −, verbringen die beiden Freunde, ein Endzwanziger und ein Mittvierziger, einen langen Urlaub im Süden Frankreichs, am Meer. Sie möchten verdrängen, vergessen, sind begierig nach neuen Abenteuern. Zahlreiche Begegnungen mit dem anderen Geschlecht jedoch entwickeln sich keineswegs wunschgemäß. Der Erzähler, ein Sozialarbeiter, und sein älterer Freund, ein Schornsteinfegermeister, durchleben eine Sinnkrise nach der anderen, verwickeln sich in eigenen Denkschemata, sehnen sich nach den alten Beziehungen, der Zwanglosigkeit früherer Jahre, prallen aber mit konsequenter Regelmäßigkeit auf überraschend selbstbewusste Vertreterinnen des schönen Geschlechts.
Trampelpfade & Pastis entstand Ende der 1990er Jahre. Matthias Bingmer legt mit diesem Buch eine amüsante Erzählung vor. Ihr wesentliches Element sind die an die 68er Jahre erinnernden endlosen und fruchtlosen Dialoge.
Sorry. Aber ich bin nicht du ... So einfach ist das!

Leseprobe …
Lesungen: u.a. anlässlich der 13. Main-Kinzig-Buchmesse in Nidderau, s.a. Termine ...

Über den Autor:
Matthias Bingmer, Jahrgang 1964, Dipl. Soz., arbeitet als Erzieher in Frankfurt am Main und lebt in Schöneck bei Hanau.
Ich habe schon von klein auf immer daneben gesessen und mir kleine Geschichten ausgedacht, währenddessen andere sie leben mussten ...

Günther J. Schulz: Der Keenote − Roman. Hardcover. Schutzumschlag. 235 S. ISBN: 978-99959-640-0-9. € 18,90. Erschienen bei: Open Mind Publisher Ltd., Medingen / Luxemburg, 2010.
Titelgestaltung u. Satz: Ingrid Scharfschwerdt, Trier, druckreich-trier
Lektorat u. Umbruchkorrektur: Birgit Freudemann, Nidderau.

»Der Roman entwickelt eine neue Sicht auf die Zusammenhänge von Gut und Böse und wird so für jeden Leser zu einer echten Bereicherung.«

»Ein Buch rund um die Moral in unserer Gesellschaft - dabei spannend, komisch und unterhaltsam.«

Näheres zu Inhalt und Autor siehe Website des Verlags resp. des Autors!

Rezensionen unter amazon.de

Martin C. Vogel: Wissen, Weisheit, Erleuchtung. Auf dem Weg zur spirituellen Meisterschaft − Pb. 200 S. ISBN: 978-3-9523591-0-5. Erschienen bei: Agnitio Verlag M. Vogel, 2009. CH-9000 St. Gallen.
Lektorat: Birgit Freudemann, Nidderau.





Näheres zu Inhalt und Autor siehe Website des Verlags resp. des Autors!

Martin Weteschnik: Die Wege des sechsten Tages − Roman über eine Entdeckungsreise zu den weißen Flecken der inneren Landkarte und jene Wege, die helfen können, in uns selbst Antworten zu finden. bendit-publishing, Nidderau, 2008. Taschenbuch. 390 S. ISBN: 978-3-00-024791-0. € 14,90. V e r g r i f f e n!
Weitere Informationen über den Autor sowie das Buch finden Sie auf der Anfang 2011 veröffentlichten Website des Autors ...

Lektorat: Birgit Freudemann, Nidderau
Titelbild: Aus dem Nachlass des Künstlers Werner Freudemann, 1938-2000, Frankfurt am Main. Bild Nr. VII, Öl auf Hartfaser, 29x39 cm, aus: »Perspektiven« − 10teiliger Zyklus aus den Jahren 1980-2000. Mit freundlicher Genehmigung von Birgit Freudemann, Nidderau. Falls Sie mehr darüber erfahren möchten ...: das Originalbild im Rahmen einer Dia-Show ... oder c/o kulturimkonvent.de

Ilse Bernbeck: Ein schmaler Weg – Schatten und Licht. Lebenserinnerungen. Pb. 230 S. Erschienen im Selbstverlag. © 2008 Ilse Bernbeck, Bad Vilbel.
Fotos u. Abbildungen aus dem Privatarchiv
Gestaltung: TypoGraphik Anette Klinge, Gelnhausen
Druck: Max Dorn Presse, Obertshausen
Texterfassung u. Lektorat: Birgit Freudemann, Nidderau.

Das Buch:
Achtundsiebzig Jahre liegen zwischen der Erinnerung an die liebevolle Geborgenheit, die das vierjährige Kind Ilse bei seinem Dämmerstündchen mit dem Vater erfährt und der Vergegenwärtigung vieler richtungweisender Ereignisse im Verlaufe eines erfüllten Lebens, auf das die zum Erscheinungszeitpunkt einundachtzigjährige Autorin heute mit Dankbarkeit zurückblickt.
Mit erstaunlicher Präzision gelingt es ihr, vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen. Ihre Schilderungen der Höhen und Tiefen, der Konventionen und Umbrüche, das durchlebte politische Desaster und Momente eines hoffnungsfrohen Neubeginns, all das lässt beim Leser Bilder entstehen, Emotionen und Sensibilitäten nachempfinden und Situationen verstehen, die heute der Vergangenheit angehören.
Ausgehend von der verständnisvollen und kindgerechten Erziehung im Pfarrhaus, über die »Qual der Wahl« eines Berufes in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, den Verzicht auf den geliebten Wunschberuf aus finanziellen Gründen und dem Glück im neu gefundenen Lehrerberuf schlägt die Autorin mit erzählerischem Talent einen großen Bogen, in dessen Verlauf ein christlich geprägtes Leben sich entfaltet, aber auch eine soziale Epoche zu Ende gegangen ist.

Mit ein wenig Wehmut betrachtet Ilse Bernbeck die verlorene Einfachheit und Selbstverständlichkeit im menschlichen Miteinander, steht aber der modernen Welt dennoch aufgeschlossen gegenüber.
Der Leser betritt mit ihr die wechselnden Pfade eines langen Lebens durch Schatten und Licht hindurch.

Leseprobe - Auszug aus dem Vorwort zu diesem Buch:
Nur Mut, das war meine Devise.
Welchen Anlass braucht es, um mit dem Schreiben eines Buches tatsächlich zu beginnen, nachdem man eine solche Absicht im vorgerückten Alter hegt?
Ich war schon lange Zeit geplagt von einer starken Sehschwäche
... mehr ...

* Ines Gerner: Geheime Welt. Gedichte − LICHTpunkte, Band 71 mit vielen Schwarz-Weiß-Fotos u. einem Vorwort von Karl-Heinz Düvel, Nidderau. Pb. 90 S. ISBN: 3-89774-512-7. € 8,30. Erschienen bei: TRIGA − Der Verlag Gerlinde Heß eK., Gelnhausen.

Über die Autorin:
Ines Gerner, wurde 1971 in Leipzig geboren und lebt heute in der Nähe von Nürnberg. Sie jongliert mit Worten seit ihrer Kindheit und schreibt seit Jahren Gedichte und kurze Prosa. Dies ist ihre erste Buchveröffentlichung. Als roter Faden durchziehen Worte ihr Leben, sind ihr hilfreich es zu bewältigen: »Worte waren gut. Besser als Schreie, die eh keiner hört ...«

Bilanz (nur ein Auszug)
Keiner sagt, dass es einfach ist
dass man nicht irgendetwas vermisst
Stets den perfekten Zustand sucht
Schlechtes unter Erfahrung bucht
Eben das Leben versucht zu leben ...
um am Ende immer nach Liebe zu streben.


Leseprobe (pdf,347KB,5S.):
aus Kapitel I »Liebe auf Zeit«. Mit freundlicher Genehmigung von Verlag und Autorin.
Rezensionen:
Eine erste, sehr bemerkenswerte Rezension bei amazon.de ...

Künstlerporträts

Jeweils erschienen in info3 − unabhängiges anthroposophisches Monatsmagazin zu den Ideen Rudolf Steiners, info3-Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG, Frankfurt/Main.

Doris Zorn, Darmstadt: Göttinnen in Farbe.

Das Porträt wurde ebenfalls von Birgit Freudemann erstellt und ist erschienen in info3, Ausgabe Nr. 3 März 2005:
Es ist ein grauer regnerischer Novembertag, an dem ich auf leuchtende Farben treffe ... mehr ...

Mehr Infos unter: Suchbergriff "Doris Zorn" im Internet!
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Anjali Göbel, Dreicheich-Sprendlingen: Die Kunst des Erntens.
Ein ausführliches Porträt der Künstlerin von Birgit Freudemann in info3, Ausgabe 9. September 2005:
"Die Natur ist für uns da. Die Natur gibt uns Ansätze für die Kunst." Das ist Anjali Göbels Credo. Ihr Kunstschaffen kommt aus der Tätigkeit des Erntens ... mehr ...

Die Künstlerin betreibt keine eigene Homepage, doch erhalten Sie über den Namen gute Suchergebnisse zu ihrem Leben und Wirken.
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Sylvia Violetta Weller, Modautal-Ernsthofen: Magie der Sinne. Ein Porträt der Künstlerin Sylvia Violetta Weller in ihrem wunderschönen Atelier, erschienen in info3, Ausgabe 10 Oktober 2004:
Die Freude ist groß, uns nach fast zwei Jahren wieder zu sehen und über ihre künstlerische Entwicklung sprechen zu können. Ihr Kunstevent, an dem ich damals teilnahm, ist mir noch in eindrucksvoller Erinnerung, hat er mich doch wieder an die Malerei herangeführt, die ich persönlich seit meiner Kindheit gelassen und in späteren Jahren quasi nur noch über die Schultern meines malenden Mannes weiterverfolgt hatte ... mehr ...
synismus.de bzw. neu: sylviaweller.de.
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Joachim Kreutz, Niederursel: Ich bin ein seelisch gestalterisches Werkzeug.

Birgit Freudemann zu Besuch bei dem Bildhauer Joachim Kreutz in seiner Werkstatt. Das Porträt erschien in info3, Ausgabe Nr. 11 November 2004:
Der Umgang mit Tod und Sterben erfährt gegenwärtig eine neue Aufmerksamkeit. Auch in der Sepulkralkultur, bei Begräbnis und Bestattung, ist für immer mehr Menschen das nur Gewohnte nicht mehr genug ... mehr ...
Weitere Infos unter: joachim-kreutz.de oder real-hardware.de
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Filmtext respektive Dokumentarfilmtext

Dokumentarfilmtext von A-Z

Bei diesem Projekt wurde Wert gelegt auf die korrekte Anwendung der deutschen Sprache − in Präsentationsunterlagen wie Konzept, Exposé, Synopsis bzw. Pressemitteilung ebenso wie beim eigentlichen Filmtext (gesprochene Dialoge und Dialoge im Untertitel; Vor- und Abspann; etc.). Der Film in seiner Gesamtheit, eine Diplomarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg 2008, erhielt eine Höchstwertung: »Unter Nachbarn − Vom Leben mit den Mördern«, Dokumentarfilm (Ruanda), 43 Min. Regie: Steffen Düvel.
Dieser Film wurde 2008 nominiert im Rahmen des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises in den Kategorien ›Filmhochschule‹ sowie ›Bildungspreis‹. Preisverleihung am 06. Dezember 2008 - anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte - in der Meistersingerhalle in Nürnberg.
Nach erfolgter Preisverleihung bleibt festzustellen, dass die ›Konkurrenz‹ stark war und dieser Film sich letztendlich nicht unter den Preisträgerfilmen wiederfand. Die Nominierung aus knapp 230 Bewerbungen allerdings stellte einen echten Achtungserfolg dar. Die Jury hatte 30 Filme nominiert.
mehr ...

Orientexpress - Theater in einem Zug. Ein faszinierendes länderübergreifendes Theaterprojekt - Türkei, Rumänien, Bulgarien (...), Deutschland - Dokumentarfilm von Martin Andersson und Steffen Düvel, 2010. Für diesen Film haben wir im Entstehungsprozess punktuell Untertitel bearbeitet. Erstausstrahlungstermine gab es im ZDFtheaterkanal im September 2010.

Dokumentarfilm mit kulturellem Fokus auf den indischen Bundesstaat Rajasthan
Eine Gemeinschaftsproduktion des Hessischen Rundfunks und Südwestfunks Baden-Baden 1980. Der Text zum Film wurde von Birgit Freudemann geschrieben. Zwar liegt dieses Projekt schon eine gehörige Weile zurück, vorstellen aber wollen wir es Ihnen dennoch.

RAJPUTANA − LAND DER KÖNIGE

Kamera: Reinhard Burgheim
Text: Birgit Freudemann

Titel u. Quellenhinweis
©1980 by TR-Verlagsunion GmbH, München

Verschiedene Projekte

… ein bisschen Werbung für ein rein privates Projekt:

Birgit Freudemann (Hrsg.): Werner Freudemann. Der Maler – sein Lebenswerk. Infoband/Fotobuch. Hardcover. Hochglanzveredelung. 26 S. Initiiert von: Schreibwerkstatt Birgit Freudemann, Nidderau 2010.
Layout u. Inhalt: Birgit Freudemann u. K.-H. Düvel. Fotos sämtlich aus Privatarchiv. Fotos der hier vorgestellten Bildserie »Perspektiven«: Christian Burgheim, Heusenstamm.

Dieser Infoband dient dem Versuch, den Künstler Werner Freudemann posthum ins rechte Licht und die 10-teilige Bildserie »Perspektiven« (Öl auf Hartfaser, sämtlich 29x39 cm o. Rahmen, 1980-2000) ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Der Band beinhaltet ausführliche Informationen zum Leben u. Wirken des Künstlers und präsentiert die genannte Bildserie großformatig auf Hochglanzseiten. Werner Freudemann verstarb Ende August 2000. Nähere Informationen vermittelt u. a. unsere private Website kulturimkonvent.de.

Textauszug: […]Der Künstler Werner Freudemann muss noch entdeckt werden. Er arbeitete abseits der Highways der Kunstschaffenden und Protegierten. Schüchterne Versuche in früheren Jahren, sich bei Galeristen bekannt zu machen, scheiterten an der fehlenden Gewissheit, dass massenhafte Produktion in kürzester Zeit gewährleistet war. Das konnte vor allem deshalb nicht gelingen, weil er Maltechniken anwandte, die unendlich viel Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen erforderten. Aus dem Anspruch heraus, das Bestmögliche zu schaffen, versenkte er sich monatelang in den Werdegang seiner Bilder, grübelte über Motive und geistesgeschichtliche Zusammenhänge. Er wollte mit künstlerischen Mitteln eine Synthese des Denkens von Okzident und Orient schaffen und war sich dabei immer bewusst, dass er ein Feld bestellte, das schwierig war und für viele uneinsichtig. mehr …
Aus dem Inhalt:
Der Maler mit der Lupe / Lebensdaten Werner Freudemann / Über die Serie »Perspektiven« / Die Bilder der Serie – I-X / Ausführlicher Lebenslauf des Künstlers / Weitere Arbeiten u. Betätigungsfelder Werner Freudemanns: Bildserie »Fulguration« – Einzelbilder – Kunst & Handwerk – Der Blidenbauer / Epilog: Ein Refugium für kreative Menschen.

Etwas für Kunstinteressierte. Preis zzgl. Porto u. Versand sowie weitere Informationen auf Anfrage.

Die Bildserie »Perspektiven« von Werner Freudemann - als Dia-Show


© 2012 Schreibwerkstatt Birgit Freudemann